Golf Training für ein dauerhaft gutes Spiel

Golf-Training ist wichtig für dauerhaft gutes Spiel

Wer viel Golf spielt, beansprucht seinen Körper, vor allem Gelenke, Bänder und Sehnen. Wer lange mit Freude spielen will, sollte beim Golf-Training nicht nur auf die Spieltechnik achten, sondern besonders darauf, seinen Körper optimal einzusetzen. Das beugt dem Verschleiß vor und spart Energie, die dem Abschlag zugute kommt.

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Dass zu einem körperschonenden Golf-Training wie bei anderen Sportarten Aufwärmübungen und Fitnesstraining (nicht nur in der Wintersaison) dazugehören, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Auch wenn Sie (noch) kein Profispieler sind, tun Sie sich und ihrer Gesundheit einen Gefallen, wenn Sie vor dem Spiel die Muskulatur anwärmen und sie auch dann fit halten, wenn sie über einen längeren Zeitraum keine Termine finden, um Golf zu spielen.

Neue Lehr- und Feedbackmethoden

Dass man auch nach vielen Jahren Golf-Erfahrung regelmäßig qualifiziertes Feedback braucht, damit sich beim Golf Training keine Fehler einschleichen, ist eigentlich selbstverständlich.

Dank der technischen Entwicklungen können Golfspieler heute ihre Schlagtechnik nicht nur selbst im Video anschauen: ausgeklügelte Computerprogramme erlauben es, z. B. den für das menschliche Auge viel zu schnellen Kontakt des Schlägerkopfes mit dem Ball bis ins Detail zu analysieren, die gesamte Körperdrehung mit der Idealbewegung zu vergleichen.

Doch nicht nur die Technik, auch genauere Erkenntnisse über Anatomie in Bewegung ermöglichen heutzutage verbesserte Spielweisen: Mike Austin (1910–2005) studierte an der Emory University und der Georgia Tech Ingeneering und Physik, promovierte in Kinesiologie (griech. ‚Bewegungslehre’) und führte seine außergewöhnlich langen Schläge darauf zurück, dass er seine Gelenke so bewegte, dass sie die Kraft optimal weiterleiten konnten – diese Schlagtechnik minimiert gleichzeitig das Verletzungsrisiko. Aufgrund seiner Beobachtungen entwickelte Austin ein Gerät für Schwung-Krafttraining, genannt ‚The Flammer‘, das z. B. Kevin Costner in dem Film ‚Tin Cup‘ verwendet.

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