Golf lernen – wie fängt man an?

Golf lernen – wie fängt man an?

Wer noch nie Golf gespielt hat, sollte sich nicht Hals über Kopf eine teure Ausrüstung zulegen und sich beim nächsten Golf-Club anmelden – vielleicht macht es ja doch keinen Spaß?

Vielleicht kann man einmal mit einem befreundeten Golfer oder einer Golferin mitgehen und zuschauen, einen Abschlag versuchen. Ein Wochenend-Schnupperkurs auf einem der zahlreichen Golfplätze vermittelt bereits tieferen Einblick und erlaubt es ganz sicher, zu entscheiden, ob Golf die geeignete Sportart ist.

Wer ernsthaft daran interessiert ist, das Golfspielen zu erlernen, für den empfiehlt sich der Besuch einer Golfschule – für den intensiven Einstieg bietet sich etwa ein Golfurlaub an.

Frauen sollten sich einen Lehrer oder eine Lehrerin suchen, die auf die besonderen anatomischen Gegebenheiten von Frauen (Frauen & Golf ? Link) und daran angepasste Schwungtechniken spezialisiert sind.

Golf und Körperbewusstsein

Da gutes Golfspielen außerordentliche Koordinationsfähigkeit voraussetzt, können andere Disziplinen, die das Körperbewusstsein fördern, eine große Hilfe für das eigene Spiel sein. Hier bieten sich Methoden an wie Alexandertechnik oder Feldenkrais, Rolfing oder Zen-Bodytherapy.

Diese Körperarbeiten helfen, ein besseres Gespür für den eigenen Körper zu entwickeln und Bewegungsblockaden zu lösen. Damit einher geht einerseits größere Entspannung, andererseits ein besserer Muskeltonus und zum dritten werden die Bewegungen gelenkschonender – eine hervorragende Basis, um lange und gesund die Golfplätze der Welt zu bespielen.

Golf und mentales Training

Neben dem Körpertraining sollte auch das mentale Training nicht zu kurz kommen. Zu großer Ehrgeiz, zu starkes Lampenfieber sind fürs Golfen ebenso hinderlich wie Schlaffheit – auf die Balance zwischen An- und Entspannung kommt es an, das richtige Maß. Im Golf wie im Alltag. Das ist einer der Gründe, weshalb viele Pros Golf auch als Lebensschule betrachten.

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